Lauschzwiebel

Der Podcast mit den vielen Schichten.

Lauschzwiebel
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    Eiscremehase

    Wie versprochen, hier für alle Zwiebellauschis noch vor dem Feste eine sehr besinnliche Filmbesprechung!

    Wir hatten auf unserer Facebook-Seite dazu eine Abstimmung gemacht, leider gab es dabei technische, nennen wir es mal: Komplikationen. Dazu mehr in dieser Folge.

    „Gewonnen“ hat jedenfalls „Santa and the Ice Cream Bunny“, ein cineastischer Müll-Flickenteppich aus dem Jahr 1972, der wahlweise 95 oder 63 Minuten (bei 1,5 facher Geschwindigkeit) lang ist.

    Dazu noch die Bonus-Filmbesprechung des alternativen Siegers „Elves“ aus dem Jahr 1989.
    Da haben sich die erwähnten Komplikationen für Euch mal ausgezahlt 😉

    Content is King. Oder Claus. Oder Heinz … der Heizungs-Heinz. (SO hätte ich die Folge nennen sollen!)

    Wir wünschen allen Hörer:Innen frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch ins Neue … Dings (immer diese Vergesslichkeit)

    Folge 2x 43

    Eigentlich sollte hier Bombastischeres stehen, doch dann fiel uns auf, dass durch einen ulkigen Zufall, ausge“rechnet“ die offizielle Folge 86 (ungefähr jedenfalls, laut Herr Bestens nicht mehr nachvollziehbarer Nummerierung) sich darum dreht, das die beiden Zwiebelköppe in kurzem Abstand das dreiundvierzigste Lebensjahr vollendet haben.
    Und was ist zwei mal Dreiundvierzig? Ebend!
    Natürlich gibt es dazu auch Geschenke, leider nicht dreiunvierzig, aber 3 oder 4. Ungefähr jedenfalls.

    Das größte Geschenk wollen wir aber der stetig schwindenden Zahl an Zuhöris (schreibt man das so Felo? 😀 ) machen, indem wir ihnen dieses aufgezeichnete Gespräch zwischen uns kredenzen.

    Es geht um Sonic, Lego Batmobile, Wursttrommeln und darum, was man alles aus einem Penis formen kann. Für jeden also etwas dabei, auch für die Ahnentante!
    Redet Herr Dudda über Ghostbusters? Scheißt der Papst in den Wald? Natürlich tut er’s!
    Yeah!

    So!
    Herr Besten macht hier noch schnell kackendreist Werbung für seinen Gastauftritt beim Podcast Data-sein-Hals:
    https://data-sein-hals.der-sumpf.de/2023/11/02/data-sein-typ-in-nem-gorilla-kostuem/

    Und dann geht’s los
    (… ihr müsst jetzt noch irgendwo draufklicken, sonst passiert nichts. Wo genau kann ich nicht sagen, ist halt bei jedem Player unterschiedlich. Ihr schafft das schon!)

    P.S.: Nach dem Abspann schön sitzen bleiben! 😉

    #podcast #zwiebeln #ghostbusters #geburtstag #dreiundvierzig #1980 #sonicthehedgehog #batmobile

    Ain’t afraid of new ghosts

    Egal wie der Rest von 2021 auch war, so kann Herr Dudda es fürwahr selig abschließen, kam er doch endlich in den Genuss des lang herbeigesehnten und oft verschobenen Ghostbusters 3.
    Flop, Freudentränentreiber oder nur finanziell feudaler Fan-Film?
    Wenn es einen Experten auf dem Gebiet des Geisterjagd-Filmes gibt, so ist das…
    … Sven vom Ghostbusters-Podcast, aber gleich dahinter kommt vermutlich unser liebster berliner Ex-Recklinghäuser, der sich glücklich in einen Kino-Klappsessel seiner Wahl fallen lies, um der zwiebellauschenden Menschen nun ausführlich davon zu berichten.
    Kann die neue Protonenstrahl schleudernde Landjugend überzeugen, hat es die alte Garde mit Venkman, Stantz und Zeddemore noch drauf oder wünscht man sich tatsächlich doch die Damen von 2016 zurück (Spoiler: Nein!)?
    Herr Besten ist auch anwesend, muss aber Unbekömmliches verdauen und versucht nebenbei schlaue Fragen und dumme Kommentare einzuwerfen.

    Aber was kann besser sein, als ein Geisterjäger-Film?
    Richtig, zwei Geisterjäger-Filme! Und so besprechen die beiden Herren im Anschluss, und diesmal auch zusammen, die irische Grusel-Komödie „Extra Ordinary“ aus dem Jahr 2019, die zwar keine große Actioneinlagen bietet, dafür aber, so viel sei verraten, mit einer ordentlichen Portion Schrulligkeit zu überzeugen weiß.

    In diesem Sinne, leert eure Köpfe, kreuzt die Strahlen und Frohe Weihnachten!

    #ghostbusters #ghostbustersafterlife #bifi #podcast #comedy #nerdy #wettendass

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    Kunterbunte Muckibude

    Heute bearbeiten wir in der Zwiebel ein Thema, das wir noch nie angepackt haben.

    Sport!

    Also etwas weitergefasst „Sport“, denn Sport hat ja mit Muskeln zu tun. Und wer hat viele Muskeln? Genau, He-Man und seine Meister des Universums. Deswegen geht es dieses Mal geschätzt zu 85-90% um Leute mit Wassermelonen in den Oberarmen. Mehr Bodybuilding gibt es nur bei Doktor Frankenstein! (Gag geklaut!)

    Höret, was Dudd-or und Bes-ten von der neuen Netflix-Animationsserie „Masters of the Universe: Revelations“ halten, ob die kommende Kinderserie dazu was taugen könnte und lauschet Ihrer Top 10 der liebsten knallbunten steroid-verherrlichenden Spielzeuge of the Universe! (Bitte mir Hall lesen, danke.)

    Vielen Dank auch hier noch einmal an den lieben Felo von Data-sein-Hals und Der Sumpf, der uns die tolle Anfangsmusik eingespielt hat. (Ausnahmsweise, nächstes mal gibt es wieder die alte, keine Sorge.)

    Zwischendurch kommen aus Berlin noch Kommentare zum neuen Ghostbusters-Trailer und als besonderes Schmankerl einen winzigen Einblick in die ganz frühe Vorzeit der audioellen Ergüsse von Herr D.

    Also, bei der Macht von Grayskull und so…

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    Strangler Things


    Fett. Das
    sämige Gold des dicken Mannes. Man schmiert es aufs Brot, man backt darin Krapfen aus oder aber man steigt in ein Fass voller öliger Sürge, um dann im Adamskostüm, einzig bedeckt mit weißem Talg, seinen animalischen Instinkten freien Lauf zu lassen und anderen Leuten die Rüben einzudrücken.
    So wie im schönen Vater/Sohn Drama „The Greasy Strangler“ aus dem Jahr 2016, dessen Besprechung die deftige Schwarte dieser Folge der Zwiebel ausmacht.
    Ist das Kunst oder kann das Speck, sozusagen.
    Herr D. und Herr B. haben jedenfalls Spaß, ekeln sich aber auch in angemessenem Maße.

    Natürlich enthält der magere Teil der Folge drumherum genug der gewohnten Themen, so dass auch der Zwiebellauscher mit sensiblem Magen (aka LUSCHEN!) auf sein Kotzen… äh… seine Kosten kommt.
    Es gibt fast überzeugende Lego Batmobile, an die nur noch ein ganz kleines bisschen eigene Hand angelegt werden muss und in Augen mancher nicht ganz so überzeugende muskelbepackte blaue Knochenköppe.

    Auch die eher mainstream-orientierten Filmgucker werden befriedigt mit einem Round Up aus aktuellen Animationsfilmen.

    Es sollte für jeden etwas dabei sein.

    Passend zu dieser Folge empfehlen wir ein deftiges Schmalzbrot.
    Hier noch ein Rezept:

    1,6 kg Weizenmehl, Type 550
    450 g Roggenmehl, Type 997
    40 g Salz
    160 g Schweineschmalz
    60 g Hefe
    1,2 Liter Wasser

    Alle Zutaten mit dem Handmixgerät mit Knethaken zu einem geschmeidigen Teig kneten. Ca. 15 Minuten zugedeckt gehen lassen.

    Zu einem großen Laib formen oder oder zu langen dünneren Broten rollen und nochmal gehen lassen, bis der Teig sein Volumen verdoppelt hat. Den Ofen auf 220° vorheizen und dann die Brote einschieben. Auf der mittleren Schiene 30-45 Minuten backen.

    Bon appetit.

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