Was ein guter Fast-Film-Podcast ist, der muss natürlich auch über das neue Werk DES angesagtesten amerikanischen Filmschaffenden schwafeln, auch wenn es noch so unoriginell ist. Deswegen könnt Ihr, werte Zuhörer, euch nun auch noch an UNSEREN Meinungen zu Quentin Tarantino´s „Django Unchained“ ergötzen. Warum Kuchen darin eine exorbitant wichtige Rolle spielt, weiß uns Herr Dudda zu berichten. Ferner hat Herr Besten wieder in seiner traditionellen und sehr, sehr beliebten (zumindest bei ihm) Trash-Ecke eine kleine Perle vorzubringen, nämlich den Film „Alien Zone“, in dem keine Außerirdischen auftauchen und der deswegen auch „House of the Dead“ heißt. Verrückt. Irgendwann reden die beiden noch über Peter Alexander und gedenken einer der großartigsten (oder auch gross-out-igsten) Filmszenen, in der ein Karussell, viele Kinder und eine durchaus unrealistische Menge unverdauten Mageninhalts eine wichtige Rolle spielen. Die hat dann jedoch bereits nichts mehr mit dem Alexander Peter zu tun. Unsere beiden stammelnden Hauptprotagonisten finden es trotzdem komisch. Jedem das seine.
Eine kleine Reminiszenz an den großen Peter Alexander:
Hier als kleines Schmankerl der ganze Film „House of the Dead“. Wenn Ihr nur die schöne Detektiv Episode sehen wollt, spult bis zur 34 Minute vor:
http://archive.org/details/PhantasmagoriaTheater-HouseOfTheDead1978179
Herr Dudda und Herr Besten testen was das Zeug hält, reden dabei über dufte und weniger dufte Filme und schweifen ab und an stark ab.
Dies ist vielleicht nicht der tollste Podcast, den wir je aufgenommen haben, aber es ist zumindest der erste!
Noch pünktlich zum Feste treffen sich Herr Dudda und Herr Besten, um ihre vage Tradition des weihnachtlichen Müll-Film-Schauens fortzusetzen. Diesmal stehen die Chancen schlecht, positiv überrascht zu werden, handelt es sich doch sogar um eine Videospiel-Verfilmung. Allerdings von einem Game, das hierzulande niemand kennt und auch andernorts wohl schon im schwarzen Loch des Vergessens verschluckt wurde.
Es erwartet sie: schlechte Computeranimation, üble Musicalnummern und am allerschlimmsten … Sport! Elf Bowling, oder komplett: „Elf Bowling – The Movie: The Great North Pole Elf Strike“, steht auf dem Plan! Es geht um Piraten, die Fiji-Inseln, Sklaverei und überraschend wenig ums Kegeln.
Außerdem haben die beiden zufällig noch gleichzeitig den neuen Frankenstein von Guillermo del Toro ausgecheckt. Ob der wohl viel besser war? (Spoiler: war. Gibt trotzdem was zu nörgeln!)
Und zu guter Letzt reden die beiden über das bevorstehende Fest und die damit verbundenen Geschenke. Denn schließlich geht es beim Fest der Liebe nicht nur um die Geschenke, sondern vor allem um noch mehr Geschenke! Und manchmal um Autobatterieladegeräte.
Seid dabei und hört hinein! Diese Zwiebel riecht nach Zimt!
Noch pünktlich zum Feste treffen sich Herr Dudda und Herr Besten, um ihre vage Tradition des weihnachtlichen Müll-Film-Schauens fortzusetzen. Diesmal stehen die Chancen schlecht, positiv überrascht zu werden, handelt es sich doch sogar um eine Videospiel-Verfilmung. Allerdings von einem Game, das hierzulande niemand kennt und auch andernorts wohl schon im schwarzen Loch des Vergessens verschluckt wurde.
Es erwartet sie: schlechte Computeranimation, üble Musicalnummern und am allerschlimmsten … Sport! Elf Bowling, oder komplett: „Elf Bowling – The Movie: The Great North Pole Elf Strike“, steht auf dem Plan! Es geht um Piraten, die Fiji-Inseln, Sklaverei und überraschend wenig ums Kegeln.
Außerdem haben die beiden zufällig noch gleichzeitig den neuen Frankenstein von Guillermo del Toro ausgecheckt. Ob der wohl viel besser war? (Spoiler: war. Gibt trotzdem was zu nörgeln!)
Und zu guter Letzt reden die beiden über das bevorstehende Fest und die damit verbundenen Geschenke. Denn schließlich geht es beim Fest der Liebe nicht nur um die Geschenke, sondern vor allem um noch mehr Geschenke! Und manchmal um Autobatterieladegeräte.
Seid dabei und hört hinein! Diese Zwiebel riecht nach Zimt!
Noch pünktlich zum Feste treffen sich Herr Dudda und Herr Besten, um ihre vage Tradition des weihnachtlichen Müll-Film-Schauens fortzusetzen. Diesmal stehen die Chancen schlecht, positiv überrascht zu werden, handelt es sich doch sogar um eine Videospiel-Verfilmung. Allerdings von einem Game, das hierzulande niemand kennt und auch andernorts wohl schon im schwarzen Loch des Vergessens verschluckt wurde.
Es erwartet sie: schlechte Computeranimation, üble Musicalnummern und am allerschlimmsten … Sport! Elf Bowling, oder komplett: „Elf Bowling – The Movie: The Great North Pole Elf Strike“, steht auf dem Plan! Es geht um Piraten, die Fiji-Inseln, Sklaverei und überraschend wenig ums Kegeln.
Außerdem haben die beiden zufällig noch gleichzeitig den neuen Frankenstein von Guillermo del Toro ausgecheckt. Ob der wohl viel besser war? (Spoiler: war. Gibt trotzdem was zu nörgeln!)
Und zu guter Letzt reden die beiden über das bevorstehende Fest und die damit verbundenen Geschenke. Denn schließlich geht es beim Fest der Liebe nicht nur um die Geschenke, sondern vor allem um noch mehr Geschenke! Und manchmal um Autobatterieladegeräte.
Seid dabei und hört hinein! Diese Zwiebel riecht nach Zimt!